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КООРДИНАЦИОННЫЙ ЦЕНТР РОССИЙСКИХ НЕМЦЕВ «ЗА БУДУЩЕЕ ГЕРМАНИИ!»    
КООРДИНАЦИОННЫЙ ЦЕНТР РОССИЙСКИХ НЕМЦЕВ «ЗА БУДУЩЕЕ ГЕРМАНИИ!»21 января 2017 года в Германии создано новое общественное объединение – КООРДИНАЦИОННЫЙ ЦЕНТР РОССИЙСКИХ НЕМЦЕВ «За будущее Германии!» (КЦРН». Этот центр поставил перед собой целью всестороннюю поддержку оппозиционных патриотических сил страны. В качестве ведущей патриотической силы на данном этапе однозначно признана партия Альтернатива для Германии (АдГ). Созданный Координационный Центр намерен всеми силами поддержать эту партию на земельных и, особенно,
на федеральных выборах 2017 года.

Инициатором и организатором КЦРН был Международный конвент российских немцев и другие, дружественные ему объединения (ферайны) немцев-переселенцев, а также представители Движения свободных христианских церквей Германии.

От имени Альтернативы для Германии участников инициативной группы тепло приветствовал в своей яркой речи член президиума партии Пауль Гампель (Paul Hampel).

С основным докладом выступил председатель Конвента Генрих Гроут, анализ и выводы которого были подтверждены и укреплены содокладом главного редактора журнала «Ost –West - Panorama» Генриха Дауба. Оба оратора убедительно обосновали необходимость и актуальность мобилизации широких слоёв более чем четырёхмиллионного сообщества российских немцев Германии в поддержку АдГ. Эту позицию ярко и убедительно усилили в своих выступлениях член АдГ Нижней Саксонии и успешный бизнесмен Вальдемар Гердт, а также член АдГ из Кёльна Евгений Шмидт.

Для более широкого привлечения российских немцев на сторону АдГ участники форума решили поддержать готовящуюся в конце марта встречу ветеранов общенациональных съездов и активистов общества «Видергебурт» немцев СССР, России, Казахстана, Киргизии и Украины. Более того, решено перед этой встречей провести масштабный Конгресс российских немцев в Фульде, для чего АдГ взяла на себя основную часть
финансовых затрат по аренде зала, в расчёте на 700 участников.

Руководство КЦРН возложено на Совет, в который избрано семь человек во главе с Генрихом Гроутом. Совету предстоит выработать механизмы осуществления деятельности КЦРН, которая задумана на договорных началах с АдГ. Для этого господину Паулю Гампелю передан соответствующий проект договора. В этом договоре в качестве условия со стороны российских немцев к своему политическому партнёру записаны пункты об устранении дискриминации переселенцев в пенсионной сфере и отмене языкового теста (шпрахтеста), как искусственного препятствия объединению разрозненных семей российских немцев. Такие и иные задачи АдГ должна включить в свою программу и реализовать при вхождении во власть, если она рассчитывает на широкую поддержку российских немцев.

Пресс-служба КЦРН «За будущее Германии!»


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Ниже оригинальные тексты докладов, прозвучавших на заседании инициативной группы 21 января 2017 года

Treffen der Initiativgruppe der Russlanddeutschen am

21.01.2017. Vorträge:

Vortrag von Dr. Heinrich Groth:
Liebe Landsleute,
Sehr geehrte deutsche Patrioten,

die wenigen ehemaligen und die heutige russlanddeutschen Mitkämpfer, die hier
zusammenkamen, haben nur eine wirklich wichtige Sorge. Das ist die Sorge um
die Rettung unseres deutschen Volkes. Heute steht vor uns nicht die Frage um
die Rehabilitation der RD-Volksgruppe im Vordergrund, wie es vor 25-30
Jahren der Fall war. Jetzt geht es nicht um ein kleines Teil des deutschen Volkes,
sonders um die Rettung des ganzen Volkes. Weil, wenn das deutsche Volk
wirklich so abgeschafft wird, wie es die Strategen aus den USA geplant haben,
dann verlieren auch die Russlanddeutschen alle Chancen auf ihre ethnische
Zukunft.

Leider haben die Russlanddeutschen die große Gefahr für die Zukunft des
deutschen Vaterlandes nur jetzt, viel zu spät, erkannt. Aber dieses Erwachen der
4 Mio. starken RD-Gemeinschaft in Deutschland ist nur deswegen so spät
passiert, weil die Wahrheit von der wirklichen Lage in unserem Land uns gar
nicht bekannt war und außerdem bewußt verheimlicht wurde. Diese Wahrheit
wurde niemals auf den Konferenzen der Allunionsgesellschaft der
Sowjetdeutschen „Wiedergeburt“, die man später als zwischenstaatliche
Vereinigung der Russlanddeutschen „Wiedergeburt“ genannt hatte, aufgetaucht.
Das war auch niemals ein Thema auf dem 1-en Außerordentlichen Kongreß der
Deutschen der Sowjetunion (Moskau, 1991, in zwei Stufen durchgeführt), oder
bei den zwei weiteren Volkskongressen der Russlanddeutschen (1992 und 1993).
Davon sprach man auch nicht auf dem ersten und einzigen Volkskongreß der
Deutschen der Russischen Föderation (1993). Das gleiche trifft für alle
Kongresse und Konferenzen der Deutschen in Kasachstan, Kirgisien und in der
Ukraine ab 1992 bis heute.

Diese Wahrheit wurde von der Landsmannschaft der deutschen aus Rußland
bewußt vor den Heimkehrern, Aussiedlern und Spätaussiedlern verheimlicht.
Obwohl gerade die Landsmannschaft sich selbst als Vertreterin für alle
Volksdeutschen aus der ehemaligen UdSSR darstellt und bereits lange vor der
großen Ausreisewelle am Ende der 80-er Jahre voriges Jahrhunderts die
genannten Wahrheit hätte wissen müssen. Anderseits wird die Landsmannschaft
stets von der Bundesregierung als die einzige Sprecherin für alle in der BRD
lebenden Deutschen aus der ehemaligen Sowjetunion dargestellt und finanziell
unterstützt. Das heißt, daß die Bundesregierung alle Maßnahmen bzw.
Rechtsschritte bezüglich der Russlanddeutschen mit Einverständnis dieser
Landsmannschaft durchführt. Dieses Einverständnis erhielt die Bundesregierung
von seiner Kuschelorganisation auch bei allen künstlichen Begrenzungen für die
Aufnehme der Deutschen aus der UdSSR und ihren Nachfolgestaaten ab 1992
bis heute. Dazu gehörten vor allem die Diskriminierungen der RD bei
Anrechnung der Renten sowie die Einführung des Sprachtests für allen
erwachsenen Familienangehörigen, einschließlich der nicht deutschen
Ehepartner. Diese Politik führte dazu, daß die Aufnahmezahl der sog.
Spätaussiedler auf ein miserables Niveau von ca. 3-5 Tausend pro Jahr reduziert
wurde. Obwohl hinter den Grenzen des Vaterlandes noch viele Hunderttausende
Deutschen aus der eh. Sowjetunion auf ihre Aufnahme im Vaterland gewartet
haben und bis heute noch warten.

Von der totalen Unterjochung der BRD durch die USA konnte man in den Schul-
bzw. Hochschulbüchern in der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten kaum
etwas erfahren. Und genau das Gleiche trifft auf das Bildungssystem
Deutschlands. Dieses Thema blieb bis heute ein strenges Tabu in Deutschland.
An die hier lebenden Russlanddeutschen kam diese Wahrheit durch die Tätigkeit
ihres Internationalen Konvents, teilweise durch die Zeitung „Heimat“ und
besonders durch die Veröffentlichung der Zeitschrift „Ost-West-Panorama“ in
den letzten 10 Jahren. Gewisse Rolle spielte dabei auch die Zeitschrift der
„Russlanddeutschen Konservativen“ von Andreas Triller und Johann Thießen.
Hochfachlich wurde das Thema auch in der Internet-Zeitung „Diplomatischer
Kurier“ von Dr. Konstantin Ehrlich hin und wieder ins Visier genommen. Erst in
den letzten Jahren sickerte die Wahrheit, meistens indirekt, in die deutsche

Gesellschaft. Ein starker Tabubruch erlebte unser Land im Jahre 2009 durch das
Buch von Tilo Sarazin „Deutschland schafft sich ab“. Das Buch erregte
Aufsehen in allen Schichten der Bevölkerung. Danach tauchte wie aus dem
Nichts die Monatezeitschrift „Compact“ von Jurgen Elsässer auf, wo die
Vassalen-Rolle der BRD regelmäßig thematisiert wurde. Vor 3 Jahren wurde
Pegida als Volksbewegung in Dresden ins Leben gerufen, was sich schnell in
ganz Mitteldeutschland verbreitet hatte. Parallel, aber unabhängig davon, wurde
die Partei „Alternative für Deutschland“ gegründet, die sich in wenigen Jahren
zu einer echten politischen Opposition zu den etablierten Parteien entwickelte.
Damit kommt der Tabubruch in Deutschland in stürmischen Rhythmus. Jetzt
kracht das Vasallensystem in allen Ecken. In kurzer Zeit sind mehr als 25
Tausend deutsche Bürger in die AfD eingetreten. Bereits jetzt hat die AfD 10
Bundesländer parlamentarisch gewonnen. Und das Wachstumspotential dieser
Partei steigt rapide weiter. Die Hauptschlacht wird in diesem Jahr 2017 bei den
Bundestagswahlen geschlagen. Und speziell dafür wollen wir heute, hier bei
Detmold ein Koordinierungszentrum der Russlanddeutschen ins Leben rufen.
Diese neue, politisch motivierte gesellschaftlichen Vereinigung soll der AfD den
Rücken stärken, indem sie die RD-Heimkehrer, Aussiedler und Spätaussiedler in
ihrem Sinne mobilisiert. Wir wollen alles tun, damit die AfD bereits in diesem
Jahr mindestens die drittstärkste politische Kraft in Deutschland wird und die
etablierten Parteien dadurch zu wesentlichen Änderungen in der Ihnen- sowie
der Außenpolitik gezwungen wird. Vor allem im Bereich der Migrations- und
Familienpolitik. Was die Außenpolitik angeht, wollen wir zusammen mit der
AfD dafür sorgen, daß Deutschland nie wieder gegen Russland aufgehetzt und
zum dritten Mal in einen Weltkrieg getrieben wird. Das sind unsere wichtigsten
Sorgen und Ziele, die uns heute hier zusammengebracht haben. Was man dafür
machen kann und soll, wollen wir gerade jetzt besprechen.

Um unsere Diskussion auf die aktuellsten und wichtigsten Fragen zu lenken, möchte ich folgendes betonen:

I. Zu Demographie und Migrationspolitik:

a)
Das Deutsche Volk wurde heute demografisch in eine solche Krise
gebracht, daß es in den nächsten 20 Jahren eine Minderheit in eigenem
Land werden kann und danach von fremden Völkern völlig
unterwandert werden. Wie und warum es so weit gekommen ist,
darüber brauchen wir jetzt nicht zu diskutieren. Man soll es nun als
Tatsache annehmen und in allen Richtungen alarmieren, damit die
tödliche Gefahr von allen Deutschen erkannt wird. Sie müssen endlich
aufwachen und sich dagegen währen.

b)
Man soll alle demokratischen Mechanismen ausnützen, um den
weiteren Zustrom von fremden Völkern nach Deutschland ab sofort
stoppen.

c)
Man sollte die Regierung der BRD unter massiven Druck setzten,
damit sie die 550 Tausend abschiebungswürdigen Ausländer, die schon
seit 6 Jahren mit diesem Statut in Deutschland verbleiben und die
sozialen Kassen belasten, in kurzer Zeit wirklich aus dem Land zu
schaffen.

d)
Man sollte eine totale und schnellstmögliche Überprüfung der
Asylwürdigkeit bei jenen Personen durchführen, die seit 2015 nach
Deutschland als sog. Flüchtlinge eingereist sind. Es ist nicht
ausgeschlossen, daß die meisten von diesen ca. 2-3 Mio. Menschen
kein gültiges Bleibenrecht bekommen haben und abgeschoben werden
müssen.

II. Zu innerer Sicherheitspolitik:
-
die Polizeistärke in der BRD verdreifachen.
-
die gesellschaftlichen Hilfsgruppen für die Polizei bundesweit zulassen
und beschulen.
-
Die Gesetze gegen Straftäter aus der Mitte der Migranten zu
verschärfen und solche bösartige fremde Traditionen wie Frauen
„antanzen“ unter harte Strafe zu stellen.
-

III. Zum Thema Außenpolitik:
Im Großen und Ganzen sollen wir die programmatischen Ziele der AfD im
Bereich der Außenpolitik unterstützen. Dazu möchten wir nur einige
Aspekten, die die deutsch-russischen Beziehungen betreffen, deutlicher zu
betonen. Und zwar: statt antirussischer Sanktionen, die Regierung
Deutschland zu der allseitigen Zusammenarbeit mit diesem Land aufrufen.
Russland soll wieder als strategischen Partner zurück gewonnen werden.
Deutschland darf auf keinen Fall in der antirussischen Hetzkampagne
mitspielen, die uns zum dritten Mal in einen Weltkrieg stürzen kann.
Damit beende ich meinen Vortrag und lasse die anderen ihn zu erweitern
und zu stärken.

Zum Schluß will ich nun folgendes betonen:
Das Deutsche Volk steht wirklich am Rande des Abgrunds. Es fehlt nur ein
kleiner Stoß, um es aus der Geschichte endgültig zu tilgen. Und grade wir
4 Mio. Russlanddeutschen mit unseren Familien können bei der Rettung
unserer berühmten Nation das Zünglein auf der Wage werden. Diese
Chance ist einmalig und sie fällt grade auf das Jahr 2017. Erreichen wir
durch die AfD-Unterstützung einen politischen Umbruch im Land, dann
kann es zu der gewünschten Rettung kommen. Wenn nicht, dann kann
alles andere bereits zu spät sein.
Danke für die Aufmerksamkeit.

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Vortrag von Heinrich Daub:
Liebe Gäste, liebe Landsleute,
meinen Vortrag möchte ich mit dem Vorlesen einer kleinen Geschichte beginnen.
Sie heißt:

Das Vaterunser als Heimatschein
Zum deutschen Konsul in Buenos Aires kam um die Mitte des vorigen
Jahrhunderts ein junger Mann vom Lande herein und bat ihn um ein Zeugnis,
daß er von schwäbischen Eltern stamme, dann sei er vom Heeresdienst in dem
fremden Lande befreit. Er sprach fließend spanisch wie dort zu Lande die
Eingeborenen.

Der Konsul fragte ihn: „Ja, lieber Freund, wo ist Euer Geburtsschein?“
– „Ich habe keinen“, sagte der Mann. „Habt Ihr sonst irgendein Zeugnis?“
– Nein, Herr. – „Ja, so bringt Eure Eltern her.“ – „Vater und Mutter sind schon
lange gestorben.“ – So redet einmal deutsch mit mir, nur ein Paar Worte.“ Der
Mann blieb stumm. „Da ist bös zu helfen. Wie kann ich Euch ein Zeugnis geben,
daß Ihr ein Deutscher seid, und Ihr könnt mir das gar nicht beweisen? So könnte
mir jeder kommen.“ – „Gewiß, Herr Konsul, so wahr Gott lebt, ich bin ein
Deutscher. Meine Eltern sind Schwaben gewesen. Ich sage die reine Wahrheit.“
Der Konsul ging im Zimmer auf und ab. Der junge Mann hatte ein ehrliches
Aussehen, sprach so offen und frei, und doch! Plötzlich ging dem Konsul ein
Gedanke durch den Kopf. Er trat vor den Mann hin und sagte: „Guter Freund,
habt Ihr denn gar nichts aus Eurer Jugend behalten? Kennt Ihr nicht irgendein
Gebet, das Euch die Mutter gelehrt hat?“

Jetzt hättet Ihr das Aufleuchten der Augen sehen sollen. „Ja, Herr!“ rief er aus.
Wie ein kleines Kind faltete er die Hände und betete das Vaterunser von Anfang
bis Ende ohne jeglichen Anstoß, und als er damit zu Ende war, füllten ein paar
große Tränen seine Augen, und aus ferner Erinnerung gedachte er seines
Mütterleins, auf dessen Knien er dieses Gebet gelernt hatte. Auch der Konsul
war tief bewegt. Alles, was die deutsche Abstammung beweisen konnte, war in
zwanzig Jahren verwischt, nur das erste Gebet war unauslöschlich eingegraben.
„Lieber Landsmann“, sagte jetzt der Konsul, „nun will ich Euch ein Zeugnis
geben; denn das Vaterunser könnt Ihr nur von einer deutschen Mutter gelernt
haben.“

Jetzt stelle ich euch eine Frage: was wollte der Konsul durch seine
Fragestellungen an den jungen Mann herausfinden?

im Sinne der Christuslehre „Du sollst deinen Volksbruder, deinen
Stammesgenossen lieben“ bedeutet. Das, also, zwischen Christentum und
völkischer Gesinnung überhaupt kein Widersprich liegt und noch mehr: das die
Liebe zum eigenen Volk die Erfüllung des Göttlichen Willens ist und kein
Rechtsradikalismus. Lesen sie dieses Buch, Band 2, Kapitel „Die
Nächstenliebe“ und sie werden fasziniert sein, wie klar Gottesworte in
Wirklichkeit sind:

„Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die
Kinder deines Volkes. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ich bin
der Herr.“ (im Origianl sind diese zwei Särtze durch das Worts „sondern“
verbunden, was eindeutig beweist, daß mit den Nächsten die Kinder des eigenen
Volkes gemeint sind!)

Der absolut größte Teil der Abgeordneten aller Parteien im heutigen Bundestag
sind ebenfalls durch das Gedankengut der 68er Bewegung indoktriniert. Und die
Ideologie der 68er ist antinational, antideutsch und antichristlich.
Es muss uns dann nicht wundern, dass diese Menschen so einen Aufstand
machen, wenn die Politiker der AfD versuchen, die Begriffe „Volk“, „Heimat“,
„Vaterland“ und „Patriotismus“ zu reanimieren! Es soll uns dann nicht wundern,
warum Alexander Gauland bei Maybritt Illner im Laufe von einer halben Stunde
sowohl der Moderatorin, als auch dem Bundesjustitzminister Heiko Maas nicht
in den Kopf bringen kann, das die Wörter „Volk“ und „völkisch“ nichts mit
National-Sozialismus zu tun haben, sondern ganz normale Begriffe sind!
Dann müssen wir verstehen, warum solche deutsche Politiker den Eid, der im
Art. 56 des Grundgesetzes festgelegt ist und denn sie vor dem Amtsantritt
leisten, gar nicht halten können und wollen. Weil da geht es eben um das
Deutsche Volk: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen
Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das
Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen... werde. So
wahr mir Gott helfe.“

Dann verstehen wir, warum die Kanzlerin Merkel nicht den Schaden vom
deutschen Volk wendet, sondern ihn dem deutschen Volk antut und warum sie
dabei sogar gegen das Grundgesetz handelt.

Wie können deutsche Politiker ihre Kraft „dem Wohle des deutschen Volkes
widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden“, wenn sie das
deutsche Volk abschaffen wollen?

Die Inschrift DEM DEUTSCHEN VOLKE über dem Westportal des
Reichstagsgebäudes, wo unsere Abgeordneten ihre Gesetze verabschieden,
bedeutet für diese Abgeordneten und Politiker schon gar nichts mehr.
Wenn man das antideutsche und gegen den Nationalstaat gerichtete Wesen der
Ideologie unserer Elite verstanden hat, dann versteht man auch, warum sie beim
singen der Nationalhymne nicht aufstehen, warum sie einer dem anderen die
deutsche Fahne aus der Hand reißen und warum sie auf ihren Demonstrationen
„Deutschland verrecke“ schreien!

Die 68-er, unsere heutige politische Elite, sind nämlich Anhänger der Religion
des Volkstodes, das müssen wir endlich alle verstehen und uns die Frage stellen,
warum die noch an der Macht sind? Das sind doch wir, die diese Deutschhasser
an die Macht gebracht haben! Vielleicht ist heute die Zeit schon reif dafür, dass
wir uns das anders überlegen und die Kräfte an die Macht bringen, die die Liebe
zum eigenen Volk offen erklären?

Wie können wir, Russlanddeutschen, von solchen Politikern noch erwarten, dass
die unsere Probleme lösen? Unsere Probleme – dass sind doch Probleme eines
Teils des Deutschen Volkes. Von diesen Politikern, von diesen Parteien, die
heute im Bundestag sitzen, können wir das nicht erwarten!

Deswegen sage ich: ich muss nicht unbedingt das ganze Parteiprogramm der
AfD ausführlich studierten! Mir reicht das offene und ehrliche Umgehen der
Politiker der AfD mit den Begriffen „Volk“ und „Heimat“, um für diese Partei
Sympathie zu empfinden und hoffen, dass diese Menschen auch fähig sind, das
Problem der Deutschen in Russland in Zusammenarbeit mit den russischen
Behörden endgültig zu lösen. Das heißt: die, die nach Deutschland kommen
wollen, um ihr Deutschtum zu bewahren, ohne weltfremde Tests, nur mit der
Feststellung ihrer Abstammung aufzunehmen und die, die in Russland bleiben
wollen, solange zu unterstützen, so lange sie da sich noch als Deutsche
verstehen und mit dem Deutschtum sich identifizieren.

Um meine Stimme dieser Partei zu geben, reicht es mir, wenn ich von den
Politiker der AfD höre, das der „Islam nicht zu Deutschland gehört“, weil ich
dann hoffe, dass die, die wissen, was zu Deutschland nicht gehört, gleichzeitig
auch wissen, was zu Deutschland gehört!

Um meine Stimme bei den Wahlen dieser Partei zu geben, reicht es mir völlig,
wenn ich mir die 5 Grundsätze der Partei AfD in Erinnerung rufe, die Alexander
Gauland und Björn Höcke auf den Demos in Magdeburg und Erfurt verkündet
haben:
1. Grundsatz: „Deutschland ist nicht verhandelbar. Unser Staat, unsere Nation ist
kein Zufallsprodukt, es ist das Werk so vieler Generationen... Wir werden unser
Land und unsere Nation nicht aus der Hand geben!“ Zusammen mit Gauland
und Höcke können wir Deutsche aus Russland auch stolz wiederholen:
„Deutschland ist unser Land!“

2. Grundsatz: „Deutschland ist kein Labor für Gesellschaftsexperimente an
unserem Volk! Nur Ideologen glauben, dass Gesellschaft ohne Familien
funktionieren kann, oder das jeder zu einem Deutschen wird, sobald er die
Landesgrenze überschritten hat. Das ist falsch!“ Unsere Landsleute verwenden
in diesem Zusammenhang oft das bekannte deutsche Sprichwort: „Auch wenn
das Fohlen im Schweinestall geboren ist, wird es kein Schwein.“

3. Grundsatz: „Deutschland muss selbstbestimmt handeln! Wir brauchen keine
Lakaen fremder Interessen in unserer Regierung!“ Wir Russlanddeutschen
wollen, dass die Politik der Sanktionen gegen Russland, die nur im Interesse der
Finanzoligarchen in den USA geführt wird, endlich aufhört. Unsere Sehnsucht
nach friedlicher Zusammenarbeit mit Russland ist wesentlich größer als bei den
einheimischen Deutschen, weil wir in Russland noch viele Verwandte und
Freunde haben.

4. Grundsatz: „Deutschland muss seine innere Freiheit zurückerlangen... Die
Politische Korrektheit liegt wie Mehltau auf unserem Land. Die AfD ist der
Garant für die freie Rede und die schonungslose ehrliche Analyse unserer Lage!
Wir verteidigen die Freiheit in diesem Lande, was die Altparteien längst nicht
tun.“ Wir können der Partei AfD nur Erfolg im Kampf gegen die politische
Korrektheit wünschen, die in Wahrheit ein politisches Verbrechen am eigenen
Volk ist, das den Menschen die Mündigkeit raubt, sie diffamiert, sie sozial und
politisch vernichtet und das dabei noch raffinierter macht, als in Stalinzeiten in
der UdSSR.

5. Grundsatz: „Die Deutschen müssen mündig werden!“
Ich bin überzeugt, das wir nur dann einen festen Erfolg haben werden, wenn wir
nicht nur die Alternative für Deutschland an die Macht bringen, sondern ein
alternatives Deutschland aufbauen, neue gesunde Weltanschauung entwickeln
und neue volkstreue Menschen für die politische Verantwortung vorbereiten, die
mit einem neuen Marsch durch die Institutionen, einem Rekonquistamarsch
unser Deutschland bei den Antideutschen Kräften zurückerobern. Dafür
brauchen wir aber schon heute alternative Medien. Unter anderem auch in
russischer Sprache – 4,5 Millionen russischsprachige Menschen sind in der BRD
eine Realität und es braucht noch Zeit bis die sich völlig in der deutschen
Gesellschafft assimiliert haben.

Das wir in Deutschland eine Gleichberechtigung sowohl für die Ostdeutschen,
als auch für die Aussiedler im Bereich der Renten haben wollen, hoffe ich,
werden unsere Vertreter in der AfD der Parteiführung besonders ans Herz legen.
Ich glaube nicht, dass wir sonst noch viele spezielle Wünsche haben, die man in
die Politik der AfD reinbringen sollte, und wenn ich etwas vergessen habe zu
erwähnen, dann machen das die anderen. Dafür haben wir uns hier auch
versammelt, um verschiedene unsere Probleme zu besprechen. Ansonsten bin
ich überzeugt, dass unsere Vorstellungen und Wünsche mit dem
Parteienprogramm der AfD im Wesentlichen übereinstimmen.

Zusammen mit Björn Höcke könnten wir, Russlandeutschen, nicht besser sagen:
„Deutschland war die Heimat unserer Vorfahren, Deutschland muss die Heimat
unserer Kinder bleiben, Deutschland ist unsere Heimat, unser Land und unsere
Nation!“

In dem Sinne: Wollen wir für dieses Deutschland zusammen mit der AfD
kämpfen!

Dankeschön!






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